Archiv für Juni 2007

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Mein langweiliges zweites Wochenende

Juni 21, 2007

Die erste Woche arbeiten ist entspannt vorbei gegangen. Keine weiteren Vorkommnisse nach unserer kleinen Autopanne. So ging es dann langsam aber sicher aufs Wochenende zu. Am Wochenende stand ein volles Programm auf dem Plan, mit dem grandiosen Highlight des Arctic Monkey Konzerts am Sonntag.

Aber zuerst zurück zum Freitag. Ich hatte glücklicher Weise mal ein wenig eher Schluss, sodass ich die Zeit für einen kleinen Stadtbummel nutzen konnte. Danach ging es nur noch nach Hause und ins Bett, da ich die gesamte Woche irgendwie ein gewisses Schlafdefizit hatte. Außerdem war für den nächsten Morgen der Wecker auf halb Neun gestellt.

Am Samstagvormittag stand dann eine Besichtigungstour durch das Dalky Castle auf dem Plan. Dalky war einst der Hauptumschlagplatz für Güter von der See auf das Land, da die großen Schiffe aufgrund des seichten Gewässers vor Dublin nicht an die Stadt herankamen. Also mussten die Waren umgeladen werden. Dadurch wurde der Ort Ziel zahlreicher Angriffe und Plünderungen. Und um diese Plünderungen zu unterbinden wurden sieben kleinere Castle gebaut, welche leicht zu verteidigen waren. Die Führung wurde ein wenig auf historisch gemacht, sodass wir von „historischen Charakteren“ herumgeführt wurden. Das war insgesamt ziemlich interessant.

Da an diesem Samstag Bloomsday war, sind wir danach noch in den Dorfkern gelaufen an dem so eine Art Fest stattfinden sollte. Das heißt kostümierte Menschen und historische Fahrzeuge. Leider war davon mit ein paar Ausnahmen und nur 2 oder 3 Livebands auf der Straße nicht viel zu sehen. Vielleicht waren wir auch zu früh oder zu spät dran. Wer weiß.

Im Anschluss ging es mit der DART in das Stadtzentrum mit dem neuen Ziel Kilmainham Gaol. Das ist ein altes Gefängnis, das einen wichtigen Teil in der Geschichte von Irland gespielt hat. Dort haben wir dann für wenig Geld eine sehr gute Tour bekommen wobei wir einen schönen Einblick in die Geschichte Irlands erhalten haben.

Danach ging es wieder nach Hause zum Abendbrot und fertigmachen für die Abendstunden. Denn an diesem Abend stand feiern auf dem Plan. Also vorher noch schnell zwei Heineken getrunken und mit dem Bus in die gut bevölkerte Stadt gefahren. Dort haben wir (Daniel, Micha und Ich) uns dann auf die Suche nach einem Club gemacht, der gute Musik spielt und nicht 10€ aufwärts kostet. (Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass das Bier 5-6€ pro Pint (ca. 0,54l glaube ich) kostet) Nach langem Suchen (und einer Abfuhr eines Türstehers mit den Worten: „Not tonight boys“) haben wir uns dann für eine Art Kneipe mit DJ entschieden. Das Publikum erinnerte so ein wenig an eine Mischung aus Sputnik und Katys. Also hauptsächlich Indie-Fotzen wie Iris so schön zu sagen pflegt. Dort waren circa 120% Luftfeuchtigkeit drin und als Mucke kam alles von Indie bis Rock, also auch mal ältere Titel. War wirklich lustig dort und das Pint Heineken vom Fass kam auch nur 4,90€ was für Irlands Verhältnisse für einen Club im Touristenviertel durchaus moderat ist. Irgendwann halb drei war dann Ausschankschluss und nach und nach leerte sich die Lokalität. Also ging’s im Morgengrauen mit dem Nitelink nach Hause.

Am nächsten Tag wollte ich eigentlich vor den Arctic Monkeys noch ins Pub, denn an diesem Tag war ein großes Pokalspiel zwischen zwei der besten Gaelic Football-Mannschaften Irlands, zwischen Dublin und Meath. Doch daraus wurde nichts, da wir schon um zwei Richtung Konzertgelände aufbrechen mussten, das am anderen Ende der Stadt liegt. Und in Dublin braucht man auch an einem Sonntag um einmal mit dem Auto durch die Stadt zu fahren mehr als eine Stunde. Dort angekommen ging es für uns (Judith aus meiner Klasse und ich) kostenlos aufs Gelände, weil mein Hostdad und sein Bruder zufälligerweise als Security bei Konzerten arbeiten. Und da Robbies (mein Hostdad) Bruder einer der höheren Koordinatoren ist, war es kein Problem kostenlos reinzukommen.

Das Konzert ging dann gegen fünf mit der ersten Vorband, den Delorentos (eine Indie Band aus Dublin), los. Das war schon mal ein wirklich gelungener Auftakt. (habe mir die Woche erstmal die CD von ihnen gekauft) Im Anschluss spielte dann Supergrass, die mich aber nicht wirklich begeistert haben. Dritte und letzte Vorband waren The Coral. Auch sehr sehr guter Auftritt zumal das Publikum zu dem Zeitpunkt extrem ausgelassen und entspannt war. Das hatte zur Folge das ich mit ein paar umstehenden Leuten erstmal eine Pyramide gebaut haben :D. Die Fotos dazu muss ich noch nachliefern da sie momentan nicht in meinem Besitz sind. Den Höhepunkt bildeten dann natürlich gegen dreiviertel Neun die Arctic Monkeys mit einem genialen Konzert. Das Publikum war dann aber schon leicht aggressiver und so wurde geschubst und geschoben was das Zeug hielt. Aber es hat trotzdem in den ersten 10 Reihen ne Menge Spaß gemacht mit rumspringen.

Naja das war dann auch schon mein Wochenende. Aber ich denke ich habe ganz gut was erlebt/gesehen. Was meint ihr? :D …

Hier noch ein paar Bildchen dazu:

Micha, Matze und HeinekenKilmainham GaolArctic Monkeys @ Malahide Castle

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Nachtrag zur ersten Woche :)

Juni 15, 2007

Da ich ja doch etwas faul war, was das Schrieben von längeren Erfahrungsberichten hier anging hier noch ein kleiner Nachtrag zur ersten Woche. Denn eigentlich haben wir ja doch noch ein wenig mehr gemacht als nur Stadtrundgänge und Shopping.

Denn wie ich schon am zweiten Tag hier erfahren habe wohnen nicht weit von dem Haus meiner Gastfamilie entfernt Bono und Enya. Also waren wir (Daniel, Micha und ich) am Dienstag, den 08.06.2007, nach der Schule bei genialem Wetter (blauer Himmel und für Irland sagenhafte 22°C) zuerst im Hafen von Dun Laoghaire und danach am Strand von unserem Stadtteil in Killiney wo auch Bono und Enya ihre Residenzen haben. Jedoch wussten wir nicht genau wo wir genau hin mussten, da wir nur den Straßennamen hatten. Also zuerst an den Strand und ein wenig spazieren gehen. Als wir dann merkten, dass wir am Strand nicht wirklich weiter kamen bogen wir in eine kleine Art Gasse, den Berg hinauf, ab. Je weiter wir der Gasse folgen desto mehr wirkte die eher wie eine Art Abflussrinne für den Regen oder etwas ähnlichen, da sie ziemlich schlammig und verdammt steil war. Doch nach etwa 150 Metern und mindestens 20 Höhenmetern erreichten wir endlich eine Straße. Da wir keine Ahnung hatten wo wir waren fragte Micha einen vorbeieilenden Passanten nach dem Haus von Bono. Dieser zeigte nur auf das Tor was 5 Meter die Straße hinauf war.

Ok das war viel zu einfach. Leider sah man nicht viel vom Haus oder Gelände sondern nur Mauern, Bäume und Sträucher. Wenn man wollte konnte man sich noch eine persönliche Ansprache von der Security anhören wenn man zu nahe an das Tor herangetreten ist. Aber das war es dann leider auch schon. Auf dem Rückweg (wieder durch die Regenrinne :D) ist und dann erstmal aufgefallen das die überall die Mauern und eine verriegelte Tür mit U2 Sprüchen zugekleistert waren. Also hätte man mal die Augen aufgemacht hätte man es schon wesentlich eher sehen können. Nachher ist man eben immer schlauer.

Micha hatte dann auch noch etwas Freude als er feststellen musste, dass er als er sich am unteren Ende der Gasse erleichtert hatte von den Videokameras von Bono hatte filmen lassen. Vielleicht taucht das Video von ihm ja noch auf Youtube auf wenn man nach Bono Dublin und piss sucht :D.

 

Wenn mir noch was einfällt zur ersten Woche werde ich das hier nachtragen. Ihr kennt mich ja: Gedächtnis wie ein Sieb mit einer Masche :D.

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Arbeit wartet Überall

Juni 15, 2007

Nachdem die erste Woche hier in Dublin reiner Urlaub war, hat am Montag der unerfreulichere Teil unseres „Dublinurlaubs“ begonnen. Naja nicht wirklich unerfreulich aber auf jeden Fall weniger bequeme Teil. Das heißt jeden Tag dreiviertel Sieben aufstehen was noch eher ist als in Deutschland und dann bis 17.30 arbeiten was in der Regel auch länger ist als in Deutschland. Aber da ich einen interessanten Job und wirklich nette Kollegen habe vergeht die Zeit wie im Flug und alles ist halb so wild. Ihr wollt jetzt sicher wissen was ich denn überhaupt hier so alles mache. Also ich bin bei der Firma www.acernetworks.com. Hauptsächlich installieren und warten Sie Telefonanlagen. Das schließt uralt Telefonanlagen von mindestens vor der Erfindung des Telefons über Voice Recording bis hin zu IP-Telefonie mit ein. Ich bin die meiste Zeit mit dem Techniker unterwegs zur Installation und Wartung von den Telefonanlagen. Das ist alles in allem ziemlich interessant wenn man von den 8 Arbeitsstunden nicht 2 im Stau stehen würde um zu den Kunden zu kommen. Und dann wartet man Teilweise auf wichtige Leute die nicht kommen und kann dann unverrichteter Dinge wiederabziehen. Aber ich denke ich lern was dabei und hab Spaß und das ist doch die Hauptsache.

Und am Dienstag hab ich dann sogar noch ein wenig Aktion bekommen. Man muss dazu sagen, dass die Woche bis dahin eher bescheiden verlief, da jedes Mal wenn wir ein Problem gelöst hatten ein schwierigeres auftrat. Wir waren also mit dem Firmenwagen, ein Isuzu Jeep 2001er Baujahr, unterwegs. Da das Auto in letzter Zeit aber einige Probleme gemacht hatte, insbesondere mit dem Turbo im 3. Gang, fuhren wir zu Werkstatt um einen Termin für eine Durchsicht eine Woche später zu machen. Gesagt getan und einen Termin geholt. Anschließend wollten wir dann zum nächsten Kunden fahren wobei wir aber nicht wirklich weit kamen. Circa 10 Minuten Autofahrt von der Werkstatt weg drehte der Motor mitten im schalten voll hoch. Das heißt er gab ausgekuppelt volle Kraft bei ca. 5000-6000 Umdrehungen und es entwickelte sich hinter uns eine kleine aber feine weiß/graue Rauchwolke in einer Größe von 10×10x10 Metern sodass man die Hand vor Augen nicht mehr gesehen hat. Mein Kollege hat dann versucht den Motor auszumachen aber weder bremsen noch den Zündschlüssel rauszuziehen half. Also haute er einfach den ersten Gang rein und blockierte so den Motor der dann auch glücklicher Weise vor dem großen BOOOOOOOOM ausging :). Nach dem Stop sind wir dann ausgestiegen und haben erst die Rauchwolke in ihrer ganzen Schönheit gesehen. Und die 4 oder 5 Autos die aufgrund der mangelhaften Sichtverhältnisse eine Vollbremsung machen mussten. Was war also passiert. Zum jetzigen Zeitpunkt weiß ich, dass wahrscheinlich Öl über die Benzineinspritzung in den Motor gekommen ist und so der Motor immer schneller geworden ist. Denn Öl verbrennt nun ja nicht ganz so schnell wie Benzin :). Naja der Jeep ist jetzt in der Werkstatt für eine Weile und wir sind in einem kleinen süßen Ford Fiesta unterwegs. That‘s it.

Seit gestern (Donnerstag) läuft die Arbeit auch wieder besser. Das heißt wir lösen auch mal Probleme ohne das Neue auftauchen.

So das Wochenende steht vor der Tür und ihr könnt gespannt sein was ich diesmal alles kaputt mache oder erlebe :D. Bis bald …

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Wer hat an der Uhr gedreht?

Juni 12, 2007

Hallo Deutschland. Eine Woche ist vorüber und ich hatte so viel zu tun das ich leider nicht dazu gekommen bin einen neuen Blogeintrag zu machen. Also werde ich jetzt mal eine kleine Zusammenfassung für euch schreiben. Letzte Woche war bis Donnerstag eher unspektakulär. Das heißt jeden Tag vier Stunden sogenannte „Schule“ mit ein wenig Grammatik die zum jetzigen Zeitpunkt wohl doch etwas zu spät kommt. Ansonsten standen Stadtbesichtigungen und Shopping auf der Tagesordnung. Die Stadt ist wirklich wunderschön. Überall stehen alte Kirchen und Häuser, die sind selten höher als 2-3 Stockwerke sind. Ansonsten gibt es überfüllte Fußgängerzonen und Straßen bei dem schönen Wetter (25°C gilt hier als sommerliche Höchsttemperatur :) )

Donnerstag ging es dann auch das ersten Mal zu meiner Praktikumsstelle. Nach mehr oder weniger mühsamer Suche (falsche Adresse von der Organisation) habe ich dann schlussendlich das kleine Büro im Keller nahe des Stadtzentrums gefunden. Zum Glück war ich vorher nochmal zu Hause und hatte mich etwas aufgehübscht (Hemd und ordentliche Hose angezogen) den ich musste feststellen das in dieser Firma alle mit Anzügen rumrennen. Bei mir wird es aber nicht ganz so schlimm gesehen, weshalb bei mir auch eine ordentliche Jeans und ein Hemd reichen. Aber nach meinem jetzigen Wissensstand bin ich der einzige von uns der in seiner Firma einen „Dresscode“ hat.

Von Donnerstag haben mich dann Iris, Marie und Spuh besucht. Das hieß nochmal Stadtrundgänge und noch mehr Shoppen. Aber in der riesigen Stadt gibt es selbst nach einer Woche Dauerlauf durch die Stadt immer noch Neues zu enddecken. So hat Marie gleich am ersten Tag rausgefunden, dass das allgemeine Alkoholverbot in der Öffentlichkeit an einer Bar im Trinity College aufgehoben ist. Also schnurstracks am zweiten Tag Bier für 1,70 Euro die Dose (das ist bei Bier hier echt noch günstig) geholt und ab auf die Wiese vor der Bar. Dort gab es dann auch endlich mal hübsche Menschen zu sehen, denn im Gegensatz zu den restlichen Jugendlichen wissen die Studenten sich zu kleiden und größtenteils gesund zu ernähren.

Zur Erklärung:

Der Großteil der Menschen hier hat leichtes bis starkes Übergewicht und trägt dazu bequemer Weise Jogginganzüge in modischem Baumwolllook. Aber die Studenten sind echt in Ordnung. Die sehen durchaus anschaubar bis sehr gut aus ^^. Und bevor ich jetzt wieder eine Schelte bekomme: GUCKEN IST ERLAUBT :D

Leider haben wir es nicht wirklich geschafft in einen Pub mit echter Irischer Musik und Stimmung zu gehen. Denn zum einen sie die Pubs meistens überfüllt und zum anderen sind dort Alterseinschränkungen von P18 über P21 bis hin zu P23. Und da an einem Abend sowohl Marie als auch Iris ihren Perso nicht mithatten (weil ich gesagt hab sie sollen ihr Zeugs lieber zu Hause lassen wegen den Taschendieben die dort in den Tourigegenden doch recht verbreitet sein sollen (wer kann den ahnen das es Alterskontrollen gibt)) ist daraus leider nichts geworden.

Ansonsten war es aber ein echt schöner Besuch. Danke nochmal von hieraus an euch drei. Ich liebe euch :)

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Auf geht’s in neue Gefilde

Juni 4, 2007

Das geht ja schon mal gut los. Kaum ist das Gepäck abgegeben und die Freundin verabschieden (viele Grüße von hieraus :D) schon wird vom Flughafenpersonal ein gewisser Herr K. ausgerufen und er solle sich doch mal bitte bei der Gepäckkontrolle melden.

Wie, was, wo Gepäckkontrolle? Also los geht’s zum Lufthansaschalter und fragen, wo ich denn hin soll. Die freundliche Dame lotste mich dann erstmal durch die Sicherheitskontrollen.

Endlich an der Gepäckkontrolle angekommen musste ich nochmal warten bis ein netter Herr vor mir seinen Koffer mit allem möglichen Elektronikschrott zusammensammelt hatte. Das hätte vom Anblick her wirklich eine Bombe sein können :D … Daraufhin widmete der ältere Herr seine Aufmerksamkeit auf mich. Ich solle doch bitte meine Tasche öffnen und meinen Vibrator ähh Rasierapparat ausschalten. Dieser hatte sich nämlich verselbstständigt. Als ich dann die Tasche aber geöffnet hatte waren bei ihm schon die Batterien runter. Also war der ganze Stress und Angstschweiß so ziemlich umsonst. Hätte ja auch eine Portion Koks von einem netten Mitschüler oder eine Handgranate meiner Freundin sein können, die mich mehr oder wenig unauffällig verschwinden lassen will. Naja wenigstens gab es ein wenig Adrenalin kostenlos.

Der erste Flug nach Frankfurt, der 15 Minuten Verspätung hatte, war eher unspektakulär mit der Ausnahme, dass ich bei der Landung das Gefühl hatte, das mir gleich das linke Auge explodiert kurz nachdem eine Rouladennadel hinein gerammt wurde. Böser Schmerz, bööööser Schmerz. Naja in Frankfurt gelandet hatte unser Anschlussflug, der 2 Stunden später gehen sollte, wieder 20 Minuten Verspätung. Also warten. Langsam habe ich das Gefühl, das die Fluglinien eine NOCH besser Pünktlichkeit hat als die Deutsche Bahn. Also statt der 95% vielleicht 99% ^^.

Nach eineinhalb Stunden Flugzeit erreichten wir dann das schöne verregnete Dublin. Und um uns die Ankunft noch schöner zu gestalten rollten wir natürlich nicht an eine Gangway, sondern durften durch den Regen zu einem Bus laufen. Danach noch eine dreiviertel Stunde Busfahrt und wir wurden von unseren Gastfamilien abgeholt. In unserem Falle war das Robby unser Gastvater. Das Haus unserer Hostfamily ist in einem Typischen britischem Stil gebaut. Enge Häuser für die Arbeiterklasse. Das heißt das es ist gerade einmal 10 Meter breit und maximal 20 Meter tief, wenn überhaupt. Das ganze dann auf zwei Etagen. Also sehr klein aber auf gemütlich mit einem schönen offener Küche und Wohnzimmer mit 102cm LCD-Fernseher :). Unser Zimmer ist ziemlich klein für zwei Leute aber wir wollen hier ja auf nur Schlafen.

Soviel zur Anreise. Ich hoffe ihr erwartet jetzt nicht jedes Mals solch einen Roman von mir. Ich hatte nur eben grad ein wenig Mitteilungsbedürfnis. Bis danndann…

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Los gehts.

Juni 3, 2007

Hallo Leser draussen in der Welt.

Nun starte ich meinen Blog aus Dublin direkt neben einer ihrer Sehenswuerdigkeiten, der Ha’Penny Bridge. Leider hab ich gerade nicht meine „Aufzeichnungen“ dabei und die Internetzeit (1€ pro 20 Minuten) ist auch nicht grad billig um alles neu zu schreiben, deswegen verschiebe ich den offiziellen Start mit wirklichem Inhalt mal auf Montag oder Dienstag. Hoffe ihr klickt dann nochmal rein.

Ich wuensch euch viel Spass in good old Germany. Euer Matze